Sauberer Himmel: Dr. Wolfgang Thüne

Interview mit Dr. Wolfgang Thüne - Die Klimalüge

Dr. Wolfgang Thüne

Sehen Sie [hier] ein Interview mit dem ehemaligen ZDF-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne. Er beschreibt schön, dass das Klima nur ein rechnerischer Wert und die Klimatologie keine Naturwissenschaft, sondern nur eine Hilfswissenschaft der Geografie sei.

Sehen Sie [hier] ein Interview mit dem ehemaligen ZDF-Meteorologen Dr. Wolfgang Thüne. Er beschreibt schön, dass lange und sich ausbreitende Kondensstreifen nur die Folge der Feuchtigkeit aus den Triebwerken unter dem Einfluss der Umgebungsbedingungen sind:

"Kondensstreifen sind künstlich erzeugte Cirruswolken und unterliegen den atmosphärischen Strömungsverhältnissen. Diese bestimmen die Lebensdauer der Kondensstreifen, aber auch ihr Aussehen. Sie nehmen bisweilen bizarre Formen an, weil sie sich durch Seiten- und Scherwinde unterschiedlich ausbreiten und verformen und beim flüchtigen Beobachter den Eindruck erwecken, hier gehe es nicht mit rechten Dingen zu, werde flächenhaft gesprüht.

Wenn man schon seinen Aussagen vertraut, dann doch sicher auch den Aussagen zu den Chemtrails - oder?


Unter dem Video befindet sich übrigens der folgende Kommentar:

"Wolfgang Thüne ist definitiv KEIN? Experte in Sachen Klima und Klimawandel. Er ist Meteorologe und Ex-Wettermoderator, mit einem Doktortitel in Sozial/Politik-wissenschaften. Er hat zu keiner Zeit aktiv Forschung im Bereich Klimawissenschaften betrieben oder irgend eine wissenschaftliche Arbeit zum Thema veröffentlicht. Was er hier propagiert ist seine persönliche Meinung, die in keiner Weise irgendeine wissenschaftliche Relevanz besitzt. Darum nimmt ihn in der Wissenschaft auch keiner ernst."

Man kann das auch gut nachvollziehen, da es im Internet Informationen dazu gibt. U. a. ist er auch auf Wikipedia erwähnt. Ein Zitat von dort:

"In einem 1988 erschienenen Artikel der Wochenzeitung Die Zeit, der Bossle als unseriös kritisierte, wurde die Doktorarbeit von Thüne als Beispiel für die fragwürdige Doktortitelvergabe von Bossle angeführt. Thüne habe sich etwa auf das Buch Mut zur Macht aus dem rechtsextremen Kurt Vowinckel-Verlag berufen und ein eigenes Werk als Quelle für ein Zitat von Martin Heidegger angegeben. Das private Institut für Demokratieforschung, an dem Thüne promovierte, war zu Beginn seiner Promotion bereits als „Doktorfabrik“ bekannt, da man nach einer Pressemitteilung der SPD „mit entsprechender Brieftasche und rechter Gesinnung dort schnell zum Titel kommen konnte“. Der bayerische Landtag beschäftigte sich deshalb mehrfach mit dem „Fall Bossle“."

Besonders interessant und lesenswert, um das durch den Sauberen Himmel verlinkte Interview einordnen zu können, ist auch ein Blick auf PresseBLICK-Rezensionen.

12.04.2012 [⇧]